Planfilm

Im Spessart

Aufnahmen rund um Hessenthal / Mespelbrunn, Chamonix mit 65- und 127-mm-Objektiven auf Orwo DN2 9×12.


Mein Hadern mit der chemie-inten­siven Dunkel­kammer wird wieder stärker, stelle ich fest – es fallen halt pro Plan­film-Auf­nahme 250 ml Einmal­ent­wickler-Lösung an, zwar extrem stark ver­dünnt (1:100), aber trotz­dem natür­lich entsor­gungs­pflichtig. Und insge­samt werden bis zum Ende des Negativ­prozesses etwa zwei bis drei Liter Wasser pro Aufnahme verbraucht. Das kommt mir alles nicht sonder­lich zukunfts­fähig vor, da muss mir mal noch was Bes­seres einfallen. – Am Tag dieser Fotos hätte ich zwar auch den Digital­adapter (hier unter Punkt 3) dabei­gehabt, aber selbst wenn der Kamera­akku nicht leer gewesen wäre: So schnell ziehende Wolken wie bei der Kapelle eignen sich eher nicht für gestitchte Pano­ramen, die müssen über die volle Fläche gleich­zeitig belichtet werden. Weitergrü­beln, Herr W. …

2 Comments

  • Bernhard

    Lieber Christian,

    ich denke bei einem Digitalaparat fällt auch viel Giftstoff beim Herstellen an. Vielleicht mehr als bei 1000 Bilder die Du entwickelst …

    LG Bernhard

    • cwoehrl

      Mit Sicherheit. Deshalb kaufe ich auch kaum was neu, das Meiste auch im Digitalbereich kommt gebraucht zu mir. Und die paar Ausnahmen mache ich fast nur fürs Büro.

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